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Membrane outside – dry inside

Viele Outdoor-Fans kennen das. Nasse Flecken auf der teuren, wasserdichten Membran-Kleidung und die Frage: Dringt die Nässe auch bis nach innen durch? Das ist zwar meistens nicht der Fall, weil nur die Imprägnierung der obersten Textilschicht versagt, aber es sorgt immer für ein ungutes Gefühl auf Tour.

Dieses Problem hat Columbia nun zusammen mit OutDry gelöst. Mit der neuen Technologie OutDry Extreme ist es erstmals gelungen, das patentierte OutDry-Prinzip für Textilien nutzbar zu machen. Dafür stellen die „Waterproof-Spezialisten“ von OutDry den bisherigen Aufbau für wasserdichte und atmungsaktive Outdoor-Kleidung auf den Kopf. Die Membran liegt bei OutDry Extreme nämlich aussen.

Die Vorteile: Es gibt keine äussere Gewebeschicht, die sich mit Wasser vollsaugen kann. Regentropfen perlen einfach ab. Zusätzlich sind alle freiliegenden Nähte sorgfältig von aussen getaped und versiegelt. Zum Schutz vor Beschädigungen ist die Membran mit einer Kunsstoffstruktur überzogen, die die Abriebfestigkeit der Jacke optimiert, aber gleichzeitig Feuchtigkeit von innen durchlässt. Gleichzeitig wird auf der Innenseite der Membran eine atmungsaktive Gewebeschicht mit angenehmer Haptik laminiert. Sie leitet innen entstehende Feuchtigkeit direkt durch die Membran nach aussen. Dieses neue Prinzip erlaubt optimalen wasserdichten Schutz von aussen und ein sehr angenehmes, atmungsaktives Material im Inneren der Kleidung.

Die Jacke OutDry Ex Diamond mit OutDry Extreme wird ab März 2016 im Fachhandel erhältlich sein.


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